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Hurra, Organspende!

Human heart with plants growing on it held in a hand. The sun is rising in the background. The scene is set in a forest. Illustration created with Midjourney

Also ich brauche jetzt keine – zumindest aktuell, aber ich finde es unfassbar beeindruckend, dass sowas heute überhaupt möglich ist.
Wie komme ich darauf? Heut im DLF Kultur gab es dazu ein Gespräch “Organspende – Was tun gegen den Mangel?“. Das hat mich traurig gemacht, denn ich befürchte, es liegt nicht daran, dass so dieser Tage wenige Menschen auf eine Art sterben, dass Organspende möglich wäre – leider.
Also hier nochmal der Aufruf: Pack’ dir ’nen Organspendeausweis in den Geldbeutel und sprich mit deinen Angehörigen darüber. Denn heute bist du am Leben, da kann man sich über so etwas Gedanken machen und der Tod kommt eh, egal wie sehr wir die Augen davor verschließen.
Klar, kannst du dich auch dagegen entscheiden, ist ja dein Körper, aber beschäftigte dich mal damit, was es heißt ein Spender*innen Organ zu benötigen und was es bedeutet hirntot zu sein.

Die Trauer und der Verlust meiner Hinterbliebenen wird sicherlich nicht verkleinert, wenn ich denn am Stück begraben werde – das bleibt dann unfassbar groß und wenn überhaupt ist es vielleicht ein ganz kleines bisschen Trost, dass überhaupt irgendwo irgendwer etwas davon hat.

Das Organspende Register ist noch nicht live, aber bis dahin könnt ihr euch dort den Organspendeausweis bestellen, oder einfach ausdrucken und euch informieren.

Wer nicht erst sterben will, kann auch wie ich Blutspenden und sich als Stammzellenspender*in registrieren.
Zusätzlich kann man sich auch mal über die Leberlebendspende informieren.

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